Schaut man sich den Wirtschaftszweig Finanzsektor an, wird klar, auch hier besteht Handlungsbedarf. Gerade die Finanzbranche hat einen starken Hebel zur Hand, finanzielle Mittel in nachhaltige Lösungen zu lenken und somit einen spürbaren Beitrag zu leisten bei der Erreichung der 17 SDGs. Die Branche kommt nicht umhin, nachhaltige Finanzlösungen mehr und mehr in den Fokus zu rücken, um gesamtgesellschaftliche Herausforderungen zu meistern und Potenziale für kommende Generationen zu erhalten beziehungsweise zu schaffen.
Impact Investing, bei dem es zur Investmentstrategie gehört, eine soziale und / oder ökologische Wirkung zu erzielen, kann als einer der Hebel dienen, die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen zu erreichen. Der European Social Innovation and Impact Fund (ESIIF*) beispielsweise fördert soziales UnternehmerInnentum, das mit innovativen Lösungen zur Beseitigung gesellschaftlicher Probleme beiträgt.
Ein Blick auf die Unternehmen, die durch den ESIIF mitfinanziert werden, zeigt: Die Geschäftsmodelle zahlen auf die gesamte Bandbreite an SDGs ein; somit erstrecken sich die Geschäftsaktivitäten der Sozialunternehmen über die Bereiche

Wie ein konkreter Beitrag aussieht, wie ein Unternehmen im Sinne der SDGs wirtschaften kann, wollen wir gerne an einem Beispiel zeigen: der AckerPause.
Den Teamgeist stärken, in unterschiedlichen Gruppen, indem man gemeinsam Pflanzen aussät und Gemüse erntet, ist das erklärte Ziel der AckerPause. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin hat sich dem urbanen Gärtnern mit Mehrwert verschrieben.
Das Problem: Viele Menschen verbringen einen erheblichen Teil ihrer Zeit bei der Arbeit im Büro oder zumindest in geschlossenen Räumen. Ein durchschnittlicher Arbeitstag in Deutschland dauert acht Stunden plus Überstunden, in denen wir viel Sitzen, Konzentration und Fokus auf die Arbeit am Bildschirm richten oder in Meetings verbringen.
Der Lösungsansatz: Um dazu einen Ausgleich zu schaffen, hat AckerPause ein Office-Gardening-Konzept erstellt, das einzigartige Gemüseerlebnisse ins Büro bringt. Ob Indoor, Outdoor, Hochbeet oder Pflanzkästen, das Team von AckerPause unterstützt bei der Planung und Installation der unternehmensinternen Gemüsebeete. Das Konzept zielt ab auf die Bereiche Produktivität, Teamgeist und Gesundheit.
Produktivität
Nach Angaben von AckerPause haben Pflanzen im Büro einen Einfluss auf das Wohlbefinden; Personen, die in Büroräumen sitzen, umgeben von Pflanzen, sind produktiver, gesünder und kreativer. Zusätzlich senken Pflanzen den Druck und Stress.
Teamgeist
Gemeinsam im Team gärtnern, fördert die sozialen Kontakte und kann die Zusammenarbeit innerhalb von Gruppen und Organisationen verbessern.
Gesundheit
Mit seinen Aktivitäten rund ums Gärtnern bringt AckerPause Bewegung und körperliche Tätigkeiten in den Büroalltag. Mit einem Projekt wie Office-Gardening können Unternehmen in die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden investieren. Unternehmen, die gesunde Arbeitsplätze und Strukturen schaffen, sind laut Angaben von AckerPause weniger von Krankschreibungen, Arbeitsausfällen und innerer Kündigung betroffen.
Proof of Concept: AckerPause ist ein Angebot des Vereins Acker. Dieser hat sich bis dato auf ein Bildungsprogramm für den Gemüseanbau in Schulen und Kitas konzentriert, um Kindern und Jugendlichen mehr Wertschätzung für Lebensmittel zu vermitteln. Mehr als 5 Jahre praktische Erfahrung des Vereins mit aktuell über 250 Standorten in 15 Bundesländern sowie ein bundesweites Netzwerk von gärtnerischen Fachkräften stellen einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil dar.
An dieser Stelle richten wir auch gerne einen Blick darauf, auf welche Sustainable Development Goals (SDGs) das Unternehmen einzahlt. AckerPause adressiert zwei der insgesamt 17 SDGs.

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Titelbild: AckerCompany GmbH
*DISCLAIMER
Bei dieser Marketingmitteilung handelt es sich nicht um eine Empfehlung zum Kauf bzw. zur Zeichnung von Kommanditanteilen an der European Social Innovation and Impact Fund GmbH & Co. KG („ESIIF GmbH & Co. KG“), die ein geschlossener Spezial-AIF nach § 2 Abs. 4 des Kapitalanlagengesetzbuches („KAGB“) ist. Sie ist auch weder ein Verkaufsprospekt noch eine Aufforderung zum Kauf. Potentielle Anleger sollten den Gesellschaftsvertrag und das Muster der Beitrittsvereinbarung sowie ergänzend das Private Placement Memorandum („PPM“) lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um die Beteiligungsmöglichkeit und die damit verbundenen potenziellen Chancen und Risiken vollständig zu verstehen. Alle Angaben in dieser Marketingmitteilung stammen mit Ausnahme der separat gekennzeichneten Quellenangaben von der ESIIF GmbH & Co. KG und beruhen auf eigener Ausarbeitung. Die unverbindlichen Angaben zur Beteiligung ESIIF GmbH & Co. KG sind verkürzt dargestellt und stellen kein öffentliches Angebot dar. Die Investmentmöglichkeit richtet sich ausschließlich an professionelle und semi-professionelle Anleger gemäß § 1 (19) Nr. 32 und 33 KAGB mit Sitz in Deutschland. Potentielle Anleger sollten vor einer Beteiligung in jedem Fall eine eigene steuerliche und rechtliche Beratung durch fachkundige Dritte einholen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei der vorliegenden Marketingmitteilung um die werbliche Kurzinformation zu einer Anlagemöglichkeit in eine unternehmerische Beteiligung handelt. Einzelheiten zu dieser Investitionsmöglichkeit entnehmen Sie bitte dem Gesellschaftsvertrag, dem Muster der Beitrittsvereinbarung und dem PPM, die unter anderem bei der avesco Management GmbH, Mohrenstraße 34 in 10117 Berlin und bei der Finanzierungsagentur für Social Entrepreneurship GmbH („FASE“), Prinzregentenplatz 10 in 81675 München erhältlich sind. Stand: August 2021
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Nachhaltig im eigentlichen Wortsinn bedeutet „sich auf längere Zeit stark auswirkend“ (Duden). Wie wäre es also, wenn man den beiden eingangs erwähnten Dimensionen von Nachhaltigkeit, noch eine dritte hinzufügt? Etwa die Dimension von Impact. Betrachtet man nachhaltige Fonds vor dem Hintergrund des Impact-Gedankens, ergibt sich daraus die Idee des Impact Investing. Beim Impact Investing soll neben einer finanziellen Rendite auch eine messbare, positive, gesellschaftliche Wirkung erzielt werden. Eine noch recht junge Anlagephilosophie in Deutschland. Dennoch, weltweit steigen die Volumina an, die in Impact Investments fließen, wodurch drängende soziale und ökologische Lösungen adressiert werden können.
Ein Segment innerhalb des Impact Investing zielt auf die Finanzierung frühphasiger Sozialunternehmen ab. Diese Unternehmen stellen soziale und / oder ökologische Probleme in den Mittelpunkt ihrer Geschäftstätigkeit und versuchen diese mit innovativen Geschäftsmodellen zu lösen. Sozialunternehmen schaffen dort nachhaltige Lösungen, wo bisher weder der Wohlfahrtsstaat noch die freie Wirtschaft Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit gefunden haben.
Damit Sozialunternehmen mit dem nötigen Kapital versorgt werden, wurde der European Social Innovation and Impact Fund (ESIIF*) aufgelegt. InvestorInnen können sich mit dem ESIIF an einem diversifizierten Portfolio von Sozialunternehmen beteiligen, damit diese ihre erfolgreich getesteten Geschäftsmodelle ausweiten können und so noch mehr Menschen mit ihren wirkungsorientierten Lösungen erreichen.
In welche Sozialunternehmen und innovative unternehmerische Lösungen der ESIIF investiert, erklären wir am besten an einem konkreten Beispiel – diesmal anhand des Unternehmen APOPO.
Das belgische Unternehmen APOPO hat es sich zur Aufgabe gemacht, ehemalige Krisengebiete von Landminen zu befreien, um somit für bessere Gesundheit und Entwicklungsmöglichkeiten in diesen Regionen zu sorgen.
Das Problem: Auch heute noch liegen in rund 60 Ländern explosive Kriegsreste brach. Gefährliche Landminen und Streubomben verursachen somit tragische Unfälle und Verletzungen oder führen zum Tod. Über 60 Millionen Menschen müssen in täglicher Angst leben, verletzt oder getötet zu werden. Zusätzlich erschweren die Überbleibsel einstiger Konflikte die ökonomische Entwicklung dieser Länder, da produktive Flächen nicht genutzt werden können von den Gemeinden und Menschen. Die derzeitigen Methoden der Minenräumung erweisen sich bisher als ineffizient und teuer; die Arbeit ist intensiv, schwierig und gefährlich. Hier kommt das Sozialunternehmen APOPO ins Spiel.
Der Lösungsansatz: APOPO hat eine Methode entwickelt, Minen mithilfe speziell trainierter Ratten und Hunde aufzuspüren. Diese liebevoll getauften HeroRATs und HeroDOGs sind mit einem GPS-gesteuerten Such- und Kommunikationssystem ausgestattet, das eine effiziente Überwachung und Aufzeichnung ermöglicht; dadurch können auch invasive Maßnahmen wie etwa das Beseitigen der Vegetation reduziert werden bzw. komplett vermieden werden.

Proof of Concept: Bisher haben die Maßnahmen von APOPO 100.000 betroffene Menschen in Kambodscha und dem Südsudan erreicht. Das Unternehmen hat damit erfolgreich demonstriert, dass die Lösung zu fast 100 % effektiver ist als andere vergleichbare Ansätze. Auch die Vereinten Nationen haben das Konzept von APOPO als Standard akzeptiert.
Ausblick: Bis zum Jahr 2025 will APOPO mit seinen HeroRATs und HeroDogs bis zu 51 Quadratkilometer Fläche von Landminen und Streubomben räumen und damit das Leben von knapp 1,4 Millionen Menschen deutlich verbessern.
APOPOS HeroRATS haben es übrigens auch zu einiger Berühmtheit geschafft. Der erfolgreichste kleine Held, Magawa, hat im Laufe seiner Karriere über 100 Landminen und andere Sprengstoffe gefunden. Für seinen Einsatz und seine Tapferkeit hat Magawa sogar eine Goldmedaille erhalten. Im Januar dieses Jahres ist Magawa im hohen Alter von acht Jahren verstorben.
An dieser Stelle richten wir auch gerne einen Blick darauf, auf welche Sustainable Development Goals (SDGs) das Unternehmen einzahlt. APOPO adressiert vier der insgesamt 17 SDGs.

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Bei dieser Marketingmitteilung handelt es sich nicht um eine Empfehlung zum Kauf bzw. zur Zeichnung von Kommanditanteilen an der European Social Innovation and Impact Fund GmbH & Co. KG („ESIIF GmbH & Co. KG“), die ein geschlossener Spezial-AIF nach § 2 Abs. 4 des Kapitalanlagengesetzbuches („KAGB“) ist. Sie ist auch weder ein Verkaufsprospekt noch eine Aufforderung zum Kauf. Potentielle Anleger sollten den Gesellschaftsvertrag und das Muster der Beitrittsvereinbarung sowie ergänzend das Private Placement Memorandum („PPM“) lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um die Beteiligungsmöglichkeit und die damit verbundenen potenziellen Chancen und Risiken vollständig zu verstehen. Alle Angaben in dieser Marketingmitteilung stammen mit Ausnahme der separat gekennzeichneten Quellenangaben von der ESIIF GmbH & Co. KG und beruhen auf eigener Ausarbeitung. Die unverbindlichen Angaben zur Beteiligung ESIIF GmbH & Co. KG sind verkürzt dargestellt und stellen kein öffentliches Angebot dar. Die Investmentmöglichkeit richtet sich ausschließlich an professionelle und semi-professionelle Anleger gemäß § 1 (19) Nr. 32 und 33 KAGB mit Sitz in Deutschland. Potentielle Anleger sollten vor einer Beteiligung in jedem Fall eine eigene steuerliche und rechtliche Beratung durch fachkundige Dritte einholen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei der vorliegenden Marketingmitteilung um die werbliche Kurzinformation zu einer Anlagemöglichkeit in eine unternehmerische Beteiligung handelt. Einzelheiten zu dieser Investitionsmöglichkeit entnehmen Sie bitte dem Gesellschaftsvertrag, dem Muster der Beitrittsvereinbarung und dem PPM, die unter anderem bei der avesco Management GmbH, Mohrenstraße 34 in 10117 Berlin und bei der Finanzierungsagentur für Social Entrepreneurship GmbH („FASE“), Prinzregentenplatz 10 in 81675 München erhältlich sind. Stand: August 2021
]]>Hinter der Idee des Impact Investing steht unter anderem der Gedanke, dass wir uns drängenden sozialen und ökologischen Herausforderungen gegenübersehen. Um diese Probleme zu lösen, braucht es auf der einen Seite Unternehmen mit innovativen unternehmerischen Lösungsansätzen – sogenannte Sozialunternehmen. Sozialunternehmen zeichnen sich aus durch:
Auf der anderen Seite braucht es ebenso Impact InvestorInnen, die ihr Geld wirkungsvoll investieren wollen: Menschen, die ihre finanziellen Mittel zur Sicherung der Umwelt und der Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen einsetzen wollen. In Deutschland ist der Markt für Impact Investing in Sozialunternehmen noch sehr klein. Oftmals finden Sozialunternehmen und Impact InvestorInnen genau deshalb nicht zusammen.
Abhilfe will hier der European Social Innovation and Impact Fund (ESIIF*) schaffen. Der Fonds hat sich das Thema „wirkungsvoll investieren“ zur Mission gemacht. Kernstrategie ist es, in frühphasige Sozialunternehmen zu investieren, die eine positive gesellschaftliche Wirkung erzielen, z. B. in den Bereichen Bildung, Gleichberechtigung und Chancengleichheit oder im Bereich Umwelt.
Wie genau mit dem ESIIF wirkungsvoll investiert werden kann, zeigt am besten ein konkretes Beispiel. Der Fonds investiert unter anderem in das Unternehmen SCOPEinsight mit Hauptsitz in den Niederlanden.
Das Unternehmen hilft Landwirtschaftsbetrieben in Entwicklungsländern bei der Professionalisierung, um den Betrieben finanziell nachhaltige Perspektiven zu bieten.
Das Problem: In ländlichen Regionen kommt den landwirtschaftlichen Betrieben eine zentrale Rolle zu bei der Produktion und Verteilung von Lebensmitteln. Allerdings ist der Agrar-Sektor als Ganzes noch zu unterentwickelt hinsichtlich Professionalität und Ressourcen; damit ist es schlichtweg nicht möglich, wirtschaftlich zu arbeiten und Kooperativen, Gewerkschaften, Kleinstbetriebe und andere landwirtschaftliche Organisationen finanziell nachhaltig zu führen.
Der Lösungsansatz: SCOPEinsight hat einen markt- und datenbasierten Standard entwickelt, der die Professionalität landwirtschaftlicher Betriebe analysiert und fördert; außerdem werden die Bedingungen dafür geschaffen, dass die Betriebe Zugang zu wichtigen Ressourcen und Marktpotenzialen bekommen. Mit eigens entwickelten Tools und erprobten Methodiken können die wirtschaftlichen Kompetenzen der Betriebe analysiert werden sowie ausgebaut.
Die gesammelten Daten stellen dabei eine nützliche Informationsquelle dar, die es so vorher nicht gab. Zentrale StakeholderInnen im Bereich Landwirtschaft wie etwa Spenden- und Förderorganisationen oder Finanzinstitute haben jetzt Daten zur Hand, die es ermöglichen, die Risiken entlang der Wertschöpfungskette zu reduzieren, informierte Entscheidungen zu treffen, effizienter zu werden und ihre Erlöse zu steigern.

Nachhaltiger Mehrwert: Das Geschäftsmodell von SCOPEinsight treibt zum einen den Fortschritt der landwirtschaftlichen Betriebe selbst voran und zum anderen sorgt es dafür, dass die Interessen anderer wichtiger Beteiligter in der Wertschöpfungskette erfüllt werden und so ein Mehrwert entsteht auf beiden Seiten.
In Zahlen: Bis dato konnte SCOPEinsight über 14 Millionen BäuerInnen über die Analyse von mehr als 4.000 landwirtschaftlichen Betrieben erreichen. Das Sozialunternehmen betreibt jetzt den Ausbau seiner erprobten Kombination aus Daten, Netzwerken, Tools und Systemen.
An dieser Stelle richten wir auch gerne einen Blick darauf, auf welche Sustainable Development Goals (SDGs) das Unternehmen einzahlt. SCOPEinsight adressiert vier der insgesamt 17 SDGs.

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Bei dieser Marketingmitteilung handelt es sich nicht um eine Empfehlung zum Kauf bzw. zur Zeichnung von Kommanditanteilen an der European Social Innovation and Impact Fund GmbH & Co. KG („ESIIF GmbH & Co. KG“), die ein geschlossener Spezial-AIF nach § 2 Abs. 4 des Kapitalanlagengesetzbuches („KAGB“) ist. Sie ist auch weder ein Verkaufsprospekt noch eine Aufforderung zum Kauf. Potentielle Anleger sollten den Gesellschaftsvertrag und das Muster der Beitrittsvereinbarung sowie ergänzend das Private Placement Memorandum („PPM“) lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um die Beteiligungsmöglichkeit und die damit verbundenen potenziellen Chancen und Risiken vollständig zu verstehen. Alle Angaben in dieser Marketingmitteilung stammen mit Ausnahme der separat gekennzeichneten Quellenangaben von der ESIIF GmbH & Co. KG und beruhen auf eigener Ausarbeitung. Die unverbindlichen Angaben zur Beteiligung ESIIF GmbH & Co. KG sind verkürzt dargestellt und stellen kein öffentliches Angebot dar. Die Investmentmöglichkeit richtet sich ausschließlich an professionelle und semi-professionelle Anleger gemäß § 1 (19) Nr. 32 und 33 KAGB mit Sitz in Deutschland. Potentielle Anleger sollten vor einer Beteiligung in jedem Fall eine eigene steuerliche und rechtliche Beratung durch fachkundige Dritte einholen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei der vorliegenden Marketingmitteilung um die werbliche Kurzinformation zu einer Anlagemöglichkeit in eine unternehmerische Beteiligung handelt. Einzelheiten zu dieser Investitionsmöglichkeit entnehmen Sie bitte dem Gesellschaftsvertrag, dem Muster der Beitrittsvereinbarung und dem PPM, die unter anderem bei der avesco Management GmbH, Mohrenstraße 34 in 10117 Berlin und bei der Finanzierungsagentur für Social Entrepreneurship GmbH („FASE“), Prinzregentenplatz 10 in 81675 München erhältlich sind. Stand: August 2021
]]>Transparenz ist der Schlüssel, um Menschen, die ihr Geld für einen guten und nachhaltigen Zweck investieren möchten, für eine Idee zu gewinnen – egal ob es um Entwicklungshilfe, Tier- oder Umweltschutz geht. Gerade InvestorInnen, die mit ihrem Investment auch einen gesellschaftlichen Impact erzielen wollen, prüfen ganz genau nach, ob die Nachhaltigkeitsleistung eines Unternehmens bzw. Projekts hält, was sie verspricht; sie screenen Nachhaltigkeitsberichte und sind immer mehr in der Lage Greenwashing [1] oder Bluewashing [2] zu enttarnen. Hier kommt das sogenannte Impact Investing ins Spiel. Laut Gabler Wirtschaftslexikon ist Impact Investing unter anderem zu verstehen als Instrument, das die Lücke schließt zwischen renditeorientierten Investitionen und Spenden für soziale Zwecke:
„Unter Impact Investing (dt. Wirkungsorientiertes Investieren) versteht man Investitionen in Unternehmen, Organisationen und Fonds, mit der gezielten Absicht, neben einer positiven finanziellen Rendite messbare, positive Auswirkungen auf die Umwelt oder die Gesellschaft zu erzielen. Die soziale bzw. ökologische Wirkung ist Teil der Investmentstrategie und wird gemessen. Damit unterscheidet sich Impact Investing sowohl von klassischen, rein renditegetriebenen Anlagen als auch von Spenden, d.h. Impact Investing schließt die Lücke zwischen renditeorientierten Investitionen und Spenden für soziale Zwecke.“ [3]
Auch Carsten Kuschnerus, Fondsmanager des ESIIF, unterstreicht den Value von Impact Investing, wenn es um soziale Investitionen:

Dass per Definition der Impact eines Investments aufgezeigt werden muss, beantwortet die Frage nach der Transparenz beim Impact Investing. Es ist leider ein weit verbreitetes Vorurteil, dass Impact niemals messbar sei. Wie genau Impact gemessen werden kann, haben wir in unserem Blog-Artikel „Gibt es eben doch: Methoden zur Impact Messung“ bereits ausführlich beschrieben. InvestorInnen liegt demnach eine messbare Kenngröße für ihr investiertes Geld vor. Sie erhalten transparent Einblick, was ihr Investment konkret bewirkt, ergo auch darüber, was Gutes getan wird mit ihrem Geld. Auch der European Social Innovation and Impact Fund, kurz ESIIF, hat das Thema Transparenz in seiner Investmentstrategie verankert.
Um Impact Investing für InvestorInnen greifbar zu machen, setzt der ESIIF auf ein hohes Maß an Transparenz. Hier ein paar allgemeine Fakten zum Fonds:
Wie sieht es nun aber mit der Transparenz aus für InvestorInnen hinsichtlich der einzelnen Sozialunternehmen, in die der Fonds investiert? Die Impact-Messung beim ESIIF erfolgt anhand des iooi-Models (Abb. 1)

Auch die ausgewählten Sozialunternehmen im ESIIF bleiben keine Blackbox. InvestorInnen erhalten ausführliche Informationen zu den Geschäftsmodellen und sozialen und / oder ökologischen Zielen der Unternehmen. Die Unternehmen legen im Rahmen von Wirkungsberichten ihre „Theory of Change“ vor – mit den zugehörigen Impact-Kennzahlen. So können im regelmäßigen Austausch gemeinsame Werte kommuniziert und transparent gemacht werden.
Das Unternehmen aQysta ist entstanden als Spin-Off an der Universität von Delft und hat bereits mehrere Innovationspreise gewonnen. Durch eine mehrfach prämierte Hydro-Pumpe ermöglicht aQysta einen bezahlbaren Zugang zu Bewässerungsquellen für Kleinstbauern und -bäuerinnen in ländlichen Gegenden. Warum ist das notwendig? Wasser ist eine entscheidende Ressource um die Existenzgrundlage und Ernährung von mehr als 80 Prozent der Bevölkerung in Entwicklungsländern zu sichern. Die Nahrungsmittelproduktion ist jedoch durch einen mangelnden Bewässerungszugang kleinerer landwirtschaftlicher Betriebe in Gefahr – sogar in Gebieten mit nahegelegenen natürlichen Wasserquellen. Hier kommen die Hydro-Pumpen von aQysta ins Spiel: Indem sie sich die Energie fließender Gewässer zunutze machen, befördern die Pumpen permanent Wasser aus Flüssen und Kanälen, ohne dafür Elektrizität oder fossile Brennstoffe zu benötigen. Dadurch entsteht eine emissionsfreie, nahezu kostenfreie und wartungsarme Lösung. Das Angebot von aQysta ermöglicht den Bauern und Bäuerinnen nicht nur, ihre Bewässerungskosten deutlich zu reduzieren, sondern verringert auch den CO2-Ausstoß traditioneller Diesel-betriebener Pumpen, welche weltweit die Wasserknappheit weiter vorantreiben würden. aQysta hat es sich zum Ziel gesetzt, durch seine Produkte zu einem höheren Einkommen und einer gesteigerten Lebensmittelproduktion für Hundertausende von FarmerInnen beizutragen.
An dieser Stelle richten wir auch gerne einen Blick darauf, auf welche Sustainable Development Goals (SDGs) das Unternehmen einzahlt. aQysta adressiert vier der insgesamt 17 SDGs.

Ziel 2: Beendigung des Hungers, Gewährleistung von Ernährungssicherheit und verbesserter Ernährung sowie Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft
Ziel 8: Förderung von dauerhaftem, integrativem und nachhaltigem Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdiger Arbeit für alle
Ziel 9: Aufbau einer widerstandsfähigen Infrastruktur, Förderung einer integrativen und nachhaltigen Industrialisierung und Unterstützung von Innovationen
Ziel 13: Ergreifung von Sofortmaßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen
*DISCLAIMER
Bei dieser Marketingmitteilung handelt es sich nicht um eine Empfehlung zum Kauf bzw. zur Zeichnung von Kommanditanteilen an der European Social Innovation and Impact Fund GmbH & Co. KG („ESIIF GmbH & Co. KG“), die ein geschlossener Spezial-AIF nach § 2 Abs. 4 des Kapitalanlagengesetzbuches („KAGB“) ist. Sie ist auch weder ein Verkaufsprospekt noch eine Aufforderung zum Kauf. Potentielle Anleger sollten den Gesellschaftsvertrag und das Muster der Beitrittsvereinbarung sowie ergänzend das Private Placement Memorandum („PPM“) lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um die Beteiligungsmöglichkeit und die damit verbundenen potenziellen Chancen und Risiken vollständig zu verstehen. Alle Angaben in dieser Marketingmitteilung stammen mit Ausnahme der separat gekennzeichneten Quellenangaben von der ESIIF GmbH & Co. KG und beruhen auf eigener Ausarbeitung. Die unverbindlichen Angaben zur Beteiligung ESIIF GmbH & Co. KG sind verkürzt dargestellt und stellen kein öffentliches Angebot dar. Die Investmentmöglichkeit richtet sich ausschließlich an professionelle und semi-professionelle Anleger gemäß § 1 (19) Nr. 32 und 33 KAGB mit Sitz in Deutschland. Potentielle Anleger sollten vor einer Beteiligung in jedem Fall eine eigene steuerliche und rechtliche Beratung durch fachkundige Dritte einholen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei der vorliegenden Marketingmitteilung um die werbliche Kurzinformation zu einer Anlagemöglichkeit in eine unternehmerische Beteiligung handelt. Einzelheiten zu dieser Investitionsmöglichkeit entnehmen Sie bitte dem Gesellschaftsvertrag, dem Muster der Beitrittsvereinbarung und dem PPM, die unter anderem bei der avesco Management GmbH, Mohrenstraße 34 in 10117 Berlin und bei der Finanzierungsagentur für Social Entrepreneurship GmbH („FASE“), Prinzregentenplatz 10 in 81675 München erhältlich sind. Stand: August 2021
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Quellen:
[1] Greenwashing bezeichnet den Versuch von Organisationen, durch Kommunikation, Marketing und Einzelmaßnahmen ein „grünes Image“ zu erlangen, ohne entsprechende Maßnahmen im operativen Geschäft systematisch verankert zu haben. Bezog sich der Begriff ursprünglich auf eine suggerierte Umweltfreundlichkeit, findet dieser mittlerweile auch für suggerierte Unternehmensverantwortung Verwendung. Lin-Hi, Nick Gabler (2021): „Greenwashing“ in Gabler Wirtschaftslexikon, https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/greenwashing-51592 (abgerufen am 04.12.2021)
[2] Bluewashing ist eine Marketingstrategie, mit denen Unternehmen ihr Image reinwaschen wollen. Sie werben mit vermeintlich ethischen und sozialen Kampagnen und Botschaften – doch meist sind das nur leere Worte. Reketat, Annika (2020): „Bluewashing: Definition und Unterschied zu Greenwashing„ in: Utopia.de, https://utopia.de/ratgeber/bluewashing-definition-und-unterschied-zu-greenwashing/ (abgerufen am 04.12.2021)
[3] Haberstock, Philipp (2021): „Impact Investing“ in Gabler Wirtschaftslexikon, https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/impact-investing-120058 (abgerufen am 04.12.2021)
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Für das Erreichen dieser Ziele mangelt es jedoch oftmals noch an interessierten InvestorInnen. Besonders wichtig ist es dabei bestehende Informationsasymmetrien zu beseitigen und dadurch die Transparenz der Geschäftstätigkeiten von Sozial- bzw. Impactunternehmen zu erhöhen. Dazu kann insbesondere die Impact Messung beitragen, die es Impact InvestorInnen ermöglicht, Einblicke in die Unternehmensziele und handfeste Fakten über deren Umsetzung zu bekommen. Allerdings stieß die Impact Messung aufgrund nicht einheitlicher Regelungen in der Vergangenheit auf vielfältige Kritik. In diesem Artikel möchten wir daher auf die existierenden Methoden zur Impact Messung eingehen. Dies möchten wir an einem Investitionsbeispiel und einem unterstützten Sozialunternehmen verdeutlichen.
Wie schon angesprochen, wurde in der Vergangenheit häufig kritisiert, dass es keine einheitlichen Kriterien zur Impact Messung gibt. Oftmals wurde sogar schon behauptet, dass die Wirkung, die InvestorInnen mit ihrem Investment tätigen, überhaupt nicht messbar ist.

Hierbei muss zwischen zwei Ebenen der Impact Messung unterschieden werden. Einerseits geht es um den Impact, den die Investition hat und andererseits geht es um den Impact, den das Zielunternehmen mit seinen Tätigkeiten hat. Insbesondere dieser zweitere Impact ist für InvestorInnen von großer Bedeutung. Denn Sozialunternehmen verfolgen oftmals mehrere Ziele. Einmal soll durch wirtschaftliche Tätigkeiten das Bestehen des Unternehmens gesichert werden. Auf der anderen Seite wird jedoch ein übergeordnetes, meist soziales Ziel verfolgt, welches einen gesamtgesellschaftlichen Nutzen erreichen soll.[1] Da klassische Unternehmen lediglich profitorientiert sind, sind diese für InvestorInnen leichter zu bewerten. Die sozialen Ziele von Sozialunternehmen sind meist schwerer zu verstehen. Daher ist es besonders wichtig den Impact dieser Unternehmen messbar zu machen.
Über die Definition von Impact herrscht noch eine relativ große Übereinstimmung. So schreibt das „Impact Management Project“ dazu:
„Impact is a change in an outcome caused by an organisation. An impact can be positive or negative, intended or unintended.“
Damit wird der Impact-Begriff erst einmal sehr weit gefasst. Unter diesen Begriff fallen tendenziell alle unternehmerischen Tätigkeiten, sowohl von traditionellen, als auch von Sozialunternehmen. Das Forum nachhaltiger Geldanlagen spezifiziert den Begriff daher wie folgt:
„In der Sustainable-Finance-Diskussion thematisiert Impact zunächst die ökologischen und sozialen Wirkungen von Investments zum Beispiel auf die von den Vereinten Nationen 2015 verabschiedeten Sustainable Development Goals (SDGs), die Ziele des Pariser Klimaabkommens, den Green Deal der EU und die noch nicht vollständig vorliegende EU-Taxonomie.“
Impact bedeutet in dem vom FNG vorgeschlagenen Begriff die ökologischen und sozialen Auswirkungen des Investments auf übergeordnete Ziele. Übersetzt man dies auf die unternehmerischen Aktivitäten haben also jene einen Impact, die sich positiv auf die als Beispiel genannten Maßnahmen zum Klimaschutz oder Entwicklung der Gesellschaft auswirken. Impact Messung würde daher bedeuten, die unternehmerischen Aktivitäten, die eine solche positiven Wirkungen haben zu identifizieren und zu quantifizieren. Nun bleibt die Frage, wie dies in der Praxis bisher gemacht wird.

Zunächst soll auf die sehr ausführliche Messung des Impact Management Projects eingegangen werden. Unternehmen können dabei in drei unterschiedliche Klassen sortiert werden. Klasse A enthält Unternehmen, die aktiv versuchen Schaden zu vermeiden, bspw. durch die Reduktion von CO2-Emissionen. Zusätzlich gibt es die Klasse B, in der die unternehmerischen Aktivitäten dazu beitragen, dass möglichst viele verschiedene Stakeholder von diesen profitieren. Es wäre bspw. ein solches Ziel, dass in Zukunft alle unternehmerischen Aktivitäten eine positive soziale Wirkung haben. In die Klasse C fallen solche Unternehmen, die zur Lösung von konkreten Problemen, wie bspw. die Reduzierung der Bildungslücke beitragen. Abschließend gibt es noch eine Kategorie für alle Unternehmen, die keine der obengenannten Kriterien erfüllen.

Unternehmen können anhand von fünf Dimensionen bewertet und in eine dieser Kategorien einsortiert werden. Diese sind: What, Who, How Much, Contribution und Risk, wie in Abbildung 1 zu sehen ist. Durch Fragen, wie sie in der zweiten Spalte zu sehen sind, können die Aktivitäten der Unternehmen und deren Impact dann qualitativ bewertet werden. Mithilfe dieser Methodik zur Impact Messung kann festgestellt werden, welche Ziele das Unternehmen verfolgt und wem es damit dient.
Für dieses Model werden die unternehmerischen Aktivitäten mithilfe eines Systems, bestehend aus vier Kategorien analysiert und bewertet:
Die Bertelsmann Stiftung schreibt dazu in einer Untersuchung, dass sich Impact vor allem durch seine mittel- bis langfristigen Folgeerscheinungen vom Outcome unterscheidet. Dies bedeutet wiederum, dass ein wirklicher Impact meist nur mit einem umfassenden Unternehmensengagement und einem entsprechenden Ressourceneinsatz erreicht werden kann. Zur Impact Messung schlägt das iooi-Model verschiedene Methoden vor. Einerseits ist hier die „Nullmessung“ zu nennen, bei der der Ist-Zustand zu Beginn des Engagements gemessen wird. Dadurch können Kennzahlen erhoben werden, mit welchen man eine Vorher-Nachher-Analyse bzw. eine Projektevaluation im Allgemeinen erstellen kann. Weiterhin sind empirische Erhebungen, wie Zeitreihenanalysen ein geeignetes Ziel zur Impact Messung.
Da wir selbst einen Fonds, den European Social Innovation and Impact Fund (ESIIF), aufgelegt haben, welcher Mezzanine Kapital an Sozialunternehmen vergibt, ist Impact Messung auch für avesco ein wichtiges Thema. Im Rahmen des Fonds verfolgen wir das iooi-Model zur Impact Messung, welches oben beschrieben wurde.
Aber was bedeutet Impact Messung im ESIIF? Das beantwortet Sarah Budke, zuständig für das Business Development bei der avesco Financial Services AG:
„Für den ESIIF bedeutet Impact Messung klare Transparenz für jedes Unternehmen in dessen jeweiligem Wirkungsfeld zu schaffen. Dadurch können die Ziele der Sozialunternehmen messbar gemacht werden sowie Sicherheit und Informationen über die Nachhaltigkeit der getätigten Investitionen an InvestorInnen weitergegeben werden. Im Rahmen von Wirkungsberichten legen uns die Unternehmen ihre „Theory of Change“ mit den zugehörigen Impactkennzahlen vor. So können wir im regelmäßigen Austausch gemeinsame Werte kommunizieren und transparent machen. Impact Messung ist eine neue Dimension der Unternehmensbewertung und sollte im ganzheitlichen Bewertungsprozess eine feste Position erhalten und zu einem globalen Standard finden – gemeinsam mit verschiedenen Initiativen arbeiten wir daran aktiv mit.“
Wir werden immer wieder von InvestorInnen gefragt: Was für Impactunternehmen befinden sich im ESIIF und wie messen diese ihre Geschäftstätigkeiten? Darum haben wir heute ein Beispiel aus unserem eigenen Wirkungskreis mitgebracht: Das Stockholmer Impactunternehmen Ignitia. Ein paar Fakten zu Ignitia auf einen Blick:
Auf welche SDGs zahlt das Unternehmen ein:
Ignitia wurde mit der Mission gegründet, Ernteertragsteigerungen für KleinstbäuerInnen in tropischen Regionen durch ein einzigartiges Wettervorhersage-Tool zu ermöglichen. Dem Unternehmen ist es gelungen ein analytisches Vorhersagetool, namens iskaWeather zu entwickeln, dass es mit einer bisher nicht erreichten Genauigkeit schafft, Regenzeitpunkte und -intensitäten in tropischen Regionen zu antizipieren. Über Textnachrichten erhalten die BauerInnen lokale 2-Tages Vorhersagen sowie monatliche und saisonale Prognosen. Mithilfe des Vorhersagetools wird es den FarmerInnen ermöglicht, die optimalen Zeitpunkte für Aussaat, Düngung und Ernte herauszufinden und bei ihrer Planung mit einzubeziehen. Dadurch gelingt es den KleinstbäuerInnen weniger Ressourcen zu verwenden und das Ernteausfallrisiko zu senken. Der Erfolg dieser Maßnahmen wurde bereits durch mehrere unabhängigen Studien bestätigt. Es wurde herausgefunden, dass Information zu einer Verhaltensänderung bei den BäuerInnen beitragen können, welche wiederum mit einer Produktivitätssteigerung einhergeht.
Doch wie misst das Unternehmen seinen Impact? Bei Ignitia werden vor allem quantitative Daten genutzt, um klare Kennzahlen bereitstellen zu können. So steht zur Impact Messung die Anzahl der erreichten BäuerInnen im Vordergrund. Bis heute sind das mehr als 1,3 Millionen BäuerInnen in fünf afrikanischen Staaten. Darüber hinaus misst das Unternehmen den Prozentsatz jener BauernInnen, die auch mit den Vorhersagen arbeiten. Wie weiter oben beschrieben, wurde durch unabhängige Studien herausgefunden, dass iskaWeather zu einer Verhaltensänderung bei KleinstbäuerInnen führen kann. Abschließend misst das Unternehmen die Anzahl an gesendeten Vorhersagen. Bis heute sind das über 220 Millionen Nachrichten. Im Rahmen der oben beschriebenen Methodiken kann hier von einem ganz klaren positiven gesellschaftlichen Impact gesprochen werden, den Ignitia mit seinen Geschäftstätigkeiten schaffen kann.
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Bei dieser Marketingmitteilung handelt es sich nicht um eine Empfehlung zum Kauf bzw. zur Zeichnung von Kommanditanteilen an der European Social Innovation and Impact Fund GmbH & Co. KG („ESIIF GmbH & Co. KG“), die ein geschlossener Spezial-AIF nach § 2 Abs. 4 des Kapitalanlagengesetzbuches („KAGB“) ist. Sie ist auch weder ein Verkaufsprospekt noch eine Aufforderung zum Kauf. Potentielle Anleger sollten den Gesellschaftsvertrag und das Muster der Beitrittsvereinbarung sowie ergänzend das Private Placement Memorandum („PPM“) lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um die Beteiligungsmöglichkeit und die damit verbundenen potenziellen Chancen und Risiken vollständig zu verstehen. Alle Angaben in dieser Marketingmitteilung stammen mit Ausnahme der separat gekennzeichneten Quellenangaben von der ESIIF GmbH & Co. KG und beruhen auf eigener Ausarbeitung. Die unverbindlichen Angaben zur Beteiligung ESIIF GmbH & Co. KG sind verkürzt dargestellt und stellen kein öffentliches Angebot dar. Die Investmentmöglichkeit richtet sich ausschließlich an professionelle und semi-professionelle Anleger gemäß § 1 (19) Nr. 32 und 33 KAGB mit Sitz in Deutschland. Potentielle Anleger sollten vor einer Beteiligung in jedem Fall eine eigene steuerliche und rechtliche Beratung durch fachkundige Dritte einholen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei der vorliegenden Marketingmitteilung um die werbliche Kurzinformation zu einer Anlagemöglichkeit in eine unternehmerische Beteiligung handelt. Einzelheiten zu dieser Investitionsmöglichkeit entnehmen Sie bitte dem Gesellschaftsvertrag, dem Muster der Beitrittsvereinbarung und dem PPM, die unter anderem bei der avesco Management GmbH, Mohrenstraße 34 in 10117 Berlin und bei der Finanzierungsagentur für Social Entrepreneurship GmbH („FASE“), Prinzregentenplatz 10 in 81675 München erhältlich sind. Stand: August 2021
Für den Begriff Social Investing gibt es mehrere Verwendungsmöglichkeiten:
In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit der ersten Definition des Social Investings, im Sinne der Förderung ökologischer Aktivitäten durch verschiedene Akteure.

Auch wenn sich die Begrifflichkeiten mitunter vermischen und auch die Ziele teilweise ähnlich sind, das Ziel von Social Investing lautet, nach der britischen Seite goodfinance:
„Social investment is the use of repayable finance to help an organisation achieve a social purpose.“
Es geht also darum, Unternehmen mit rückzahlpflichtigem Kapital auszustatten, welches diese dann nutzen, um eine soziale gesellschaftliche Herausforderung zu lösen.
Die gute Nachricht: Immer mehr InvestorInnen suchen nach solchen Investitionsmöglichkeiten, um neben einer finanziellen auch eine soziale oder ökologische Rendite mit ihrem Geld zu erwirtschaften. Und es entstehen auch immer mehr Sozialunternehmen, die innovative unternehmerische Lösungen entwickeln und Zugang zu Wachstumskapital benötigen, um diese umsetzen zu können.
Die schlechte Nachricht: Beide Parteien finden oftmals nicht zusammen.
Das liegt auch an so manchen Vorurteilen, mit denen SozialunternehmerInnen konfrontiert werden, wie Sarah Budke, Teil des Teams bei avesco, weiß:
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„Häufig wird davon ausgegangen, dass Sozialunternehmen keine wirtschaftliche Skalierbarkeit als unternehmerische Erfolgsgröße und Zielsetzung mitbringen. Diese bestehende Annahme mindert die Attraktivität gegenüber potentiellen InvestorInnen und verwehrt den Zugang zu wertvollem Wachstumskapital. Was jedoch bei der Prüfung von Sozialunternehmen beispielsweise aus dem ESIIF ersichtlich wird, ist, dass die fehlende wirtschaftliche Skalierbarkeit ein Trugschluss ist. Erfahrene UnternehmerInnen werden zunehmend zu GründerInnen von Sozialunternehmen, die beweisen, wie die Dimension „S“ (Social) aus der ESG Definition, am Wirtschaftsmarkt einbezogen werden kann und unter Aspekten der Impact Analyse als KPI eine auswertbare, wertvolle Größe erhält. Diese Wirtschaftsakteure verdeutlichen zunehmend, welches Wachstumspotential in den Unternehmen liegt, wenn durch eine neue Unternehmensbewertungsdimensionen neben klassischen KPI´s auch Soziales Investment in die Geschäftsentwicklung integriert wird“. |
Ein Beispiel für solch ein erfahrenes Gründungsteam, welches mit seinem Sozialunternehmen auch Teil des European Social Innovation and Impact Fund (ESIIF) ist, ist das Team rund um bettermarks.
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Bildquellen: bettermarks
bettermarks wurde 2008 von Arndt Kwiatkowski, Marianne Voigt und Christophe Speroni gegründet. Davor waren die GründerInnen die treibenden Kraft hinter ImmobilienScout24, Deutschlands führender Online-Immobilien-Plattform, die in 2007 von der Deutschen Telekom gekauft wurde (€ 540 Mio Bewertung), um dann 2015 (€ 3 Milliarden Bewertung) an die Börse zu gehen.
bettermarks hat eine einzigartige, adaptive Lernplattform mit mehr als 100.000 interaktiven Übungen für K-12 Mathematik Lehrpläne (das entspricht den Klassen 4-10) auf Englisch, Spanisch, Deutsch und Holländisch online entwickelt. Die Produktpalette des Unternehmens wird derzeit von + 100.000 SchülerInnen in verschiedenen Schulsystemen genutzt. Mit seinem adaptiven Lernsystem adressiert bettermarks so die gesellschaftlichen Probleme: den Mangel an qualifizierten LehrerInnen und die Lernprobleme von SchülerInnen. Lokale Partner mit bereits etablierten Vertriebskanäle in den Schulmarkt – wie Verlage, Bildungsplattformen und Regierungsorganisationen – nutzen die Plattform mittels Lizenzgebühren.
bettermarks hat erheblich in die Plattform und die Content-Entwicklung investiert und hat nationale Rollouts in Uruguay und in Holland erzielt. In Mexiko und Großbritannien wurden bereits erfolgreiche Pilotprojekte abgeschlossen. Durch die bisherigen Plattforminvestitionen wird bettermarks bereits den Break-even Point erreichen. Durch die zusätzlichen Investitionen, die auch über den ESIIF in das Unternehmen fließen, soll sich diese Wachstumsdynamik und Rentabilität noch weiter erhöhen und die internationale Skalierung vorangetrieben werden.
bettermarks trägt durch seine innovative Lernplattform zum Erreichen des folgenden SDGs bei:
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Dieses Beispiel zeigt deutlich, dass es dringend an der Zeit ist, Unternehmen wie bettermarks mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung in der frühen, innovativen Unternehmensentwicklungsphase zukommen zu lassen – eine Vision, die mithilfe des ESIIF vorangetrieben wird.
*DISCLAIMER
Bei dieser Marketingmitteilung handelt es sich nicht um eine Empfehlung zum Kauf bzw. zur Zeichnung von Kommanditanteilen an der European Social Innovation and Impact Fund GmbH & Co. KG („ESIIF GmbH & Co. KG“), die ein geschlossener Spezial-AIF nach § 2 Abs. 4 des Kapitalanlagengesetzbuches („KAGB“) ist. Sie ist auch weder ein Verkaufsprospekt noch eine Aufforderung zum Kauf. Potentielle Anleger sollten den Gesellschaftsvertrag und das Muster der Beitrittsvereinbarung sowie ergänzend das Private Placement Memorandum („PPM“) lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um die Beteiligungsmöglichkeit und die damit verbundenen potenziellen Chancen und Risiken vollständig zu verstehen. Alle Angaben in dieser Marketingmitteilung stammen mit Ausnahme der separat gekennzeichneten Quellenangaben von der ESIIF GmbH & Co. KG und beruhen auf eigener Ausarbeitung. Die unverbindlichen Angaben zur Beteiligung ESIIF GmbH & Co. KG sind verkürzt dargestellt und stellen kein öffentliches Angebot dar. Die Investmentmöglichkeit richtet sich ausschließlich an professionelle und semi-professionelle Anleger gemäß § 1 (19) Nr. 32 und 33 KAGB mit Sitz in Deutschland. Potentielle Anleger sollten vor einer Beteiligung in jedem Fall eine eigene steuerliche und rechtliche Beratung durch fachkundige Dritte einholen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei der vorliegenden Marketingmitteilung um die werbliche Kurzinformation zu einer Anlagemöglichkeit in eine unternehmerische Beteiligung handelt. Einzelheiten zu dieser Investitionsmöglichkeit entnehmen Sie bitte dem Gesellschaftsvertrag, dem Muster der Beitrittsvereinbarung und dem PPM, die unter anderem bei der avesco Management GmbH, Mohrenstraße 34 in 10117 Berlin und bei der Finanzierungsagentur für Social Entrepreneurship GmbH („FASE“), Prinzregentenplatz 10 in 81675 München erhältlich sind. Stand: August 2021
Beschäftigt man sich näher mit nachhaltigen Investments wird man schnell mit Begriffen wie „Ausschlusskriterien“, „normbasierten Screenings“, „ESG Screenings“ oder „Impact Investment“ konfrontiert. Wie findet man sich jedoch in diesem Fachjargondschungel zurecht und was bedeutet nachhaltig investieren überhaupt? Und was können SozialunternehmerInnen und Impact InvestorInnen damit zu tun haben? In diesem Artikel versuchen wir auf diese Fragen, Antworten zu finden.

Fangen wir zunächst bei den Grundlagen an. Was bedeutet überhaupt Nachhaltigkeit? An anderer Stelle haben wir uns bereits ausführlich mit dieser Frage beschäftigt, wollen aber kurz das Wichtigste zusammenfassen. Nachhaltigkeit basiert ursprünglich auf den drei Säulen ‚Ökonomie‘, ‚Ökologie‘ und ‚Soziales‘. Nachhaltig investieren bedeutet also, bei einer Investitionsabsicht einen holistischen Ansatz zu wählen, anstatt nur die Rendite zu beachten. Es sollte über ökonomische Kriterien hinausgegangen und soziale sowie ökologische Faktoren in den Entscheidungsprozess miteinbezogen werden. Damit geht jedoch meist eine aufwendige Recherche einher, da man grundsätzlich jedes Unternehmen in einem Fonds auf diese Merkmale überprüfen muss. Um es potentiellen InvestorInnen zu erleichtern, gibt es daher Fonds, die gewisse Anlagestrategien verfolgen. Und damit zurück zu dem Urwald aus Fachjargon: Denn die weiter oben genannten Begriffe beschreiben unterschiedliche Ansätze zur Fondsgestaltung. Eine Strategie, die sich auf Ausschlusskriterien stützt, wählt die Unternehmen die in den Fonds gelangen, aufgrund der Branche, in der diese tätig sind, aus. Es gibt Fonds die bspw. grundsätzlich in Branchen, wie die Tabak- oder Ölbranche nicht investieren. Jedoch sind die Kriterien bei einer solchen Strategie relativ oberflächlich, was wiederum dazu führt, dass viele Unternehmen in einen Fonds aufgenommen werden, die nicht in vollem Umfang nachhaltig sind. Wer also wirklich nahhaltig investieren möchte, hat es ohne eigene Recherche gar nicht so leicht. Anders ist es bei den normbasierten Screenings. Diese sind schon deutlich umfangreicher. Unter Anwendung dieser Strategie werden die Investitionsobjekte unter Berücksichtigung von Mindeststandards ausgewählt, die meist auf allgemeinen internationalen Normen basieren. Die jährliche Untersuchung des Forums für nachhaltigen Geldanlagen hat ergeben, dass diese beiden Formen der nachhaltigen Geldanlage
die meist vertretenen sind. (vgl. FNG Marktbericht).

Kommen wir dahingegen zu einem neueren Ansatz, der allerdings noch eine Nische im deutschen Markt bildet: das Impact Investing. Obwohl diese Anlagestrategie als nachhaltiges Investment bei weitem nicht weniger interessant ist als andere nachhaltige Finanzprodukte. Mithilfe des European Social Innovation and Impact Fund (ESIIF) hoffen wir dieses Thema für eine breitere Masse zugänglich zu machen. Impact Investing ist daher so bedeutend, weil mithilfe des investierten Geldes gesellschaftliche, ökologische und wirtschaftliche Probleme durch Sozialunternehmen gelöst werden sollen. Nachhaltig investieren bedeutet in diesem Kontext also, dass mithilfe dieser Strategie alle Faktoren der Nachhaltigkeit miteinbezogen werden können. Doch was es genau mit unserem Fonds auf sich hat und wie wir damit Sozialunternehmen und Impact InvestorInnen zusammenbringen wollen, soll nachfolgend betrachtet werden.
Erfahren Sie mehr über den ESIIF
Der European Social Innovation and Impact Fund (kurz: ESIIF) ist ein innovativer Impact Fonds, dessen Ziel es ist, Impact InvestorInnen und SozialunternehmerInnen zusammen zu bringen. Bei Impact Investing handelt es sich um eine neue Anlegephilosophie, bei der neben ökonomischen Faktoren wie Rendite und Risiko auch auf ökologische und soziale Dimensionen geachtet werden soll. Solche Investments werden mit der Absicht getätigt, neben einer finanziellen Rendite, einen messbaren, positiven, gesellschaftlichen Impact zu erreichen (vgl. hier). Im Rahmen des ESIIF werden vor allem europäische Sozialunternehmen unterstützt, die sich in einem frühen Lebenszyklus bewegen und meist finanzielle Unterstützung für die Skalierung ihres Geschäftsmodells benötigen. Doch was macht ein Sozialunternehmen überhaupt aus? Meist setzen Sozialunternehmen dort an, wo weder der Staat noch die freie Wirtschaft Antworten auf aktuelle gesellschaftliche Fragen finden konnte. Durch innovative Geschäftsmodelle stellen sie diese sozialen und/oder ökologischen Probleme in den Vordergrund ihrer Tätigkeiten und können sie durch ihr unternehmerisches Know-How lösen.
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Das sagt Sarah Budke, zuständig für das Impact Business Development bei der avesco Financial Services AG über den ESIIF: „Der ESIIF ermöglicht nicht nur frühzeitige Finanzierung für Sozialunternehmen, sondern auch eine begrenzte Absicherung für InvestorInnen*. Die Zukunft benötigt einen Zusammenschluss von Impact Akteuren, die den Mut beweisen, Unternehmen mit klarer sozialer und ökologischer Wirkung aufzubauen und ebenso InvestorInnen die nachhaltige Innovation unterstützen und finanzielle Mittel zur Verfügung stellen. Wir werden in verschiedensten Entwicklungsbereichen Engpässe erleiden, eine frühzeitige innovative Förderung solcher Unternehmensfelder wie z.B. die Trinkwasserversorgung ist essenziell – schon heute.” |
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Die bereits unterstützen Sozialunternehmen sind vermutlich so vielfältig wie unsere Impact InvestorInnen, welche durch ihr Investment schon heute nachhaltig investieren. So wird bspw. das Berliner Start-Up SIRPLUS unterstützt, welches sich zur Aufgabe gemacht hat, die Lebensmittelverschwendung in Deutschland zu reduzieren oder das schwedische Unternehmen Ignitia, dass einen SMS-Abonnement Service in Schwellenländern anbietet, durch den Kleinstbauern Prognosen über die Wetterentwicklung der nächsten Tage, Wochen oder Monate erhalten, um ihre Prozesse wie die Aussaat, Düngung oder Ernte zu optimieren. Weitere Unternehmen versuchen die bestehenden Wasserressourcen bestmöglich zur Verfügung zu stellen. Warum Wasserknappheit ein reales Problem ist und wie ein österreichisches Unternehmen mithilfe des ESIIF versucht dieses zu lösen, wollen wir nachfolgend aufzeigen.
Wasserknappheit ist schon heute ein weitreichendes Problem. Denn fast ein Viertel der Weltbevölkerung hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Vor allem in südlicheren Ländern sind die Menschen auf sogenanntes Oberflächenwasser angewiesen, sprich auf Wasser aus Bächen, Flüssen, Teichen oder Seen. Oftmals sind diese jedoch stehende Gewässer, welche bakteriell verunreinigt sind. Daher ist es vor allem in afrikanischen und asiatischen Gebieten üblich, dass das Wasser vor der Nutzung über offenem Feuer abgekocht wird. Dabei entsteht jedoch eine große Menge an CO2, welche einen negativen Einfluss auf den Klimawandel hat.

Das Sozialunternehmen HELIOZ hat sich dieses Problem zur Aufgabe gemacht. Mithilfe von Sonnenkraft will das Unternehmen emissionsfrei Wasser reinigen. Mit dem eigens entwickelten Produkt namens „WADI“ soll Wasser zukünftig ohne Abkochen gereinigt werden. Doch wie funktioniert das? Durch die natürlich Kraft der Sonne, genauer gesagt durch die UV-Strahlung. Benötigt werden lediglich PET-Flaschen, verunreinigtes Wasser (bspw. aus stehenden Quellen), ein „WADI“-Gerät und natürlich die Sonne. Zunächst müssen die PET-Flaschen mit dem Wasser befüllt werden und dann gemeinsam mit dem solarbetriebenen Gerät in die Sonne gelegt werden. Durch die UV-Strahlung wird das Wasser gereinigt und kann nach wenigen Stunden, sobald das „WADI“ einen Smiley anzeigt, genutzt werden. Durch diese alternative Wasserreinigung können die CO2-Emissionen entscheidend reduziert werden. HELIOZ nutzt dies um die Einsparung in CO2 Zertifikate umzutauschen, die KundInnen als Kompensationsmaßnahmen für ihre Emissionen erwerben können. Durch „WADI“ konnten bereits 128 Millionen Liter Wasser gereinigt und 40.000 Tonnen CO2 eingespart werden (vgl. hier).
HELIOZ trägt durch die Wasseraufbereitung und die damit einhergehende Reduktion von CO2 zum Erreichen der folgenden SDGs bei:
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Bei dieser Marketingmitteilung handelt es sich nicht um eine Empfehlung zum Kauf bzw. zur Zeichnung von Kommanditanteilen an der European Social Innovation and Impact Fund GmbH & Co. KG („ESIIF GmbH & Co. KG“), die ein geschlossener Spezial-AIF nach § 2 Abs. 4 des Kapitalanlagengesetzbuches („KAGB“) ist. Sie ist auch weder ein Verkaufsprospekt noch eine Aufforderung zum Kauf. Potentielle Anleger sollten den Gesellschaftsvertrag und das Muster der Beitrittsvereinbarung sowie ergänzend das Private Placement Memorandum („PPM“) lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um die Beteiligungsmöglichkeit und die damit verbundenen potenziellen Chancen und Risiken vollständig zu verstehen. Alle Angaben in dieser Marketingmitteilung stammen mit Ausnahme der separat gekennzeichneten Quellenangaben von der ESIIF GmbH & Co. KG und beruhen auf eigener Ausarbeitung. Die unverbindlichen Angaben zur Beteiligung ESIIF GmbH & Co. KG sind verkürzt dargestellt und stellen kein öffentliches Angebot dar. Die Investmentmöglichkeit richtet sich ausschließlich an professionelle und semi-professionelle Anleger gemäß § 1 (19) Nr. 32 und 33 KAGB mit Sitz in Deutschland. Potentielle Anleger sollten vor einer Beteiligung in jedem Fall eine eigene steuerliche und rechtliche Beratung durch fachkundige Dritte einholen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei der vorliegenden Marketingmitteilung um die werbliche Kurzinformation zu einer Anlagemöglichkeit in eine unternehmerische Beteiligung handelt. Einzelheiten zu dieser Investitionsmöglichkeit entnehmen Sie bitte dem Gesellschaftsvertrag, dem Muster der Beitrittsvereinbarung und dem PPM, die unter anderem bei der avesco Management GmbH, Mohrenstraße 34 in 10117 Berlin und bei der Finanzierungsagentur für Social Entrepreneurship GmbH („FASE“), Prinzregentenplatz 10 in 81675 München erhältlich sind. Stand: August 2021
Ganz allgemein spricht man immer dann von Impact Investing, wenn Investitionen neben einer finanziellen Rendite eine messbare soziale und ökologische Auswirkung zum Ziel haben. Das investierte Geld soll also dazu beitragen, gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Probleme zu lösen. Ein Umstand, der lange Zeit wage klar war, aber nie richtig ausdefiniert wurde.
Abhilfe schaffen z.B. die Produktkategorien nach der Offenlegungsverordnung (derzeit werden Artikel 9 Produkte, welche „ein oder mehrere explizite Nachhaltigkeitsziel/e verfolgen“ mit Impact Investings assoziiert) und die 2017 gegründete Bundesinitiative Impact Investing, welche folgende Definition geschaffen hat:
„Wir verstehen Impact Investing/wirkungsorientiertes Investieren als einen Investmentansatz, der über die reine Orientierung an Rendite und Risiko hinausgeht. Positive soziale und/oder ökologische Wirkungen sollen möglichst direkt, intendiert und nachweisbar sein. Es geht uns um eine messbare positive gesellschaftliche und/oder ökologische Wirkung. Impact Investing geht nach dieser Definition über die bisherigen ESG- oder SRI-Ansätze hinaus“.
Auch wenn es so erscheint als wäre das Thema in aller Munde: Impact Investing hat den Mainstream leider noch nicht erreicht. Zu wenige Menschen wissen heutzutage überhaupt etwas mit Begriffen wie ESG, SRI, Ausschlusskriterien etc. anzufangen, Impact Investing gilt hier häufig als eine weitere Blackbox. Dennoch: In der Nische wächst das Interesse, der Forschungsbedarf sowie die Nachfrage nach Impact Investing Möglichkeiten steigt stark an. Auch in der Politik erfährt das Thema verstärkt Aufmerksamkeit, vor allem seit dem CDU/CSU und SPD im Koalitionsvertrag eine bessere Unterstützung von Social Entrepreneurship und sozialen Innovationen vereinbart haben.
Die nachfolgende Grafik aus dem FNG Marktbericht 2020 verdeutlich diese Umstände gut – Impact Investing Anlagestrategien finden sich an letzter Stelle, haben im Vorjahresvergleich jedoch den größten Zuwachs zu verzeichnen.

Das Potenzial ist da – jetzt will es aber auch genutzt werden. Dass das gar nicht mal so einfach ist, fasst die Bundesinitiative Impact Investing in ihrer Marktstudie 2020 treffend zusammen:
„Das Impact-Investing-Segment birgt ein großes Potential und es gilt, das Thema in Deutschland noch stärker in den Fokus zu rücken. Doch existiert aktuell eine Reihe von Herausforderungen für den Marktaufbau: Zu wenig geeignete Anlageprodukte in unterschiedlichen Asset- und Risikoklassen, mangelnde Unterstützung durch die Politik zum Beispiel durch die Anpassung rechtlicher Rahmenbedingungen, sowie fehlende Anreizmechanismen für mehr impactorientierte Unternehmensgründungen und -finanzierungen, die im größeren Rahmen das Potenzial von Impact Investing demonstrieren könnten“.
Ein nahezu immer geäußerter Kritikpunkt am Impact Investing lautet, dass die Wirkung, welche InvestorInnen mit ihrem Investment erzielen, keinesfalls messbar sei.
Es stimmt, bei komplexeren Anlageprodukten kommt es zu Herausforderungen, wenn festgestellt werden soll, wie viel Wirkung eine bestimmte Anlagesumme erzielt hat. Dass Impact jedoch niemals messbar sei, ist ein stark verbreitetes Vorurteil. Per Definition muss der Impact eines Investments aufgezeigt werden, außerdem gibt es Beispiele, wo InvestorInnen erfahren, was sie mit ihrer Investition bewirken können oder bewirkt haben. Man denke beispielsweise an eine Investition im Bereich der erneuerbaren Energien: Hier erfahren AnlegerInnen im Detail, wie viel Megawatt grüner Strom durch ihr Investment erzeugt werden konnte.
Auch im sozialen Bereich lassen sich positive Beispiele nennen, etwa die Erschaffung inklusiver Arbeitsplätze. Hier lässt sich die Wirkung daraus ableiten, wie viele Menschen durch das Investment in ein Arbeitsverhältnis gekommen sind.

„Der Mangel an verlässlichen statistischen Daten über den Impact Investing-Markt in Europa ist eine bekannte Schwäche“, schreibt Georg Haas in einem Artikel. Ein weiteres Problem sei, dass in Europa die meisten Impact Investment-Ökosysteme sehr stark fragmentiert seien und eher auf nationaler Ebene als international funktionieren würden. Damit sich das bald ändert und z.B. Impactunternehmen und ImpactinvestorInnen zusammenfinden, auch über Ländergrenzen hinaus, hat das Internet-Projekt Impact Database eine Plattform aufgebaut, die ImpactinvestorInnen auf einer Karte anzeigt. Es handelt es sich um den Versuch, alle größeren Nachhaltigkeits-FördererInnen in Europa transparent zu zeigen. Haas schreibt weiter: „Beispielsweise finden sich auf der Karte nachhaltige Banken, Business Angels, die am Umweltschutz interessiert sind, und Stiftungen zur Förderung von Klimafreundlichkeit. User können so wichtige Stakeholder finden. Momentan befindet sich das Projekt noch in der Beta-Phase. Die Plattform lädt Menschen in ganz Europa dazu ein, sich ihr anzuschließen, um so selbst auf der Karte zu sehen zu sein“.
Wie oben geschildert: Impactunternehmen und ImpactinvestorInnen kommen häufig nicht zusammen und das mögliche Wirkungspotenzial wird so nicht ausgeschöpft. Damit sich dieser Umstand ändert und endlich zusammenfindet, was zusammengehört, haben wir von avesco uns zusammengetan und mit der Finanzierungsagentur für Social Entrepreneurship (FASE) den European Social Innovation and Impact Fund (ESIIF) ins Leben gerufen.
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Der Fonds investiert in Impactunternehmen in Deutschland und der Europäischen Union. Das Ziel: Das Wachstum sozialer Innovationen in Europa ankurbeln und gezielt Unternehmensmodelle fördern, die eine positive gesellschaftliche Wirkung erzielen (z.B. in den Bereichen Bildung, Gleichberechtigung & Chancengleichheit oder im sparsamen Umgang mit Ressourcen).
Potenzielle semi-/professionelle InvestorInnen aufgepasst*: Der ESIIF ist als geschlossener Spezial-AIF konzipiert und investiert in Sozialunternehmen in Form von Mezzanine-Kapital (Nachrangdarlehen) zwischen 100.000€ und 500.000€. Außerdem bringt er eine Innovation mit sich, die den Fonds einzigartig macht: Durch die sogenannte EaSI-Bürgschaft des European Investment Fund (EIF) werden in dem Fonds Erstverluste aus Investitionen des Fonds in Sozialunternehmen von bis zu 20 % des investierten Kapitals zu jeweils 80 % abgesichert. Das bedeutet InvestorInnen erhalten eine Teilabsicherung ihres Geldes. Der ESIIF ist der erste Fonds, der dieses EU-Programm in Deutschland mit Blick auf die Finanzierung von Impactunternehmen einsetzt. Stichwort Impactunternehmen – was für Unternehmen fördert der ESIIF denn eigentlich?
Was ist das Ziel von Impactunternehmen und was macht sie aus? Das beantwortet Carsten Kuschnerus, Portfoliomanager des ESIIF:
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„In Deutschland existiert, im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Staaten, noch keine offiziell anerkannte Definition von dem Begriff des Sozialunternehmens. Für den Fonds orientieren wir uns an den folgenden Grundsätzen. Das Ziel von einem Sozialunternehmen muss die Lösung einer gesellschaftlichen Herausforderung sein. Sozialunternehmen stellen soziale und / oder ökologische Probleme in den Mittelpunkt ihrer Geschäftstätigkeit und adressieren diese auf unternehmerische Art und Weise. Das Ergebnis sind innovative und zukunftsweisende Geschäftsmodelle, die positiven „Impact“ generieren und skalieren, sowie darauf abzielen, sich nachhaltig selbst zu tragen.“ |
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Ein paar weitere Informationen zu Impactunternehmen, welche auch als Sozialunternehmen bezeichnet werden:

Wir werden immer wieder von InvestorInnen gefragt: Was für Impactunternehmen finden sich im ESIIF und wer wird unterstützt? Darum haben wir heute ein Beispiel aus unserem eigenen Wirkungskreis mitgebracht: Das Berliner Impactunternehmen SIRPLUS. Ein paar Fakten zu SIRPLUS auf einen Blick:
• Hauptsitz: Berlin, Deutschland
• GründerInnen: Raphael Fellmer, Martin Schott
• Gründung: 2017
• Rechtform: Gesellschaft mit Beschränkter Haftung (GmbH)
• Anzahl Mitarbeitende: 158
• Website: https://sirplus.de/
• Auf welche SDGs zahlt das Unternehmen ein:
Und welche Wirkung will SIRPLUS erzielen? Geringere Lebensmittelverschwendung durch Online- und Offline-Verkauf von Überschüssen zu Discountpreisen.
SIRPLUS wurde mit der Mission gegründet, Lebensmittelverschwendung in großem Maßstab zu reduzieren. Wie soll das erreicht werden? SIRPLUS führt den Überschuss an Lebensmitteln wieder ins Kreislaufsystem zurück, indem es ihn in seinen „Rettermärkten“ und über den eigenen Online-Shop (beliebt sind unter anderem die sogenannten „Retterboxen“, welche es in unterschiedlichen Ausführungen, z.B. Bio-Veggie, Vegan oder Snack, gibt) verkauft. Dadurch, dass das Impactunternehmen direkt mit 800 Produzenten und Großhändlern zusammenarbeitet, gelingt es SIRPLUS, wertvolle und perfekt genießbare Ware zu retten. Dabei achtet das Unternehmen streng darauf, dass keine Lebensmittel gekauft werden, die lokale Tafeln verwenden würden.
Das Geschäftsmodell funktioniert so: SIRPLUS kauft die Lebensmittel zu einem Bruchteil des Ursprungspreises von Produzenten und Großhändlern ab (die ansonsten für deren Entsorgung bezahlen müssten) und verkauft sie mit einem Abschlag auf den Originalpreis und einer guten Marge weiter. Es entsteht eine Win-Win-Win Situation: SIRPLUS macht kein Verlustgeschäft, die EndkonsumentInnen sparen beim Einkauf bares Geld für perfekt genießbare Lebensmittel und die Lebensmittelverschwendung von Produzenten und Großhändlern wird verringert.
Ein Beispiel: In der Marzipanproduktion entsteht nach dem Rösten der Mandeln und beim Zerkleinern derselben jede Menge feines Mandelmehl. Dieses kann jedoch nicht weiterverwendet werden und wurde bisher als Tierfutter veräußert. SIRPLUS stellt aus diesem Mandelmehl und unter seiner Eigenmarke Mandelmuß her. Dieses wird zu einem Preis von 2,- € pro 100 Gramm verkauft. Mandelmuß der Konkurrenz kostet im Durchschnitt 2,79€ pro 100 Gramm.
Die Vision von SIRPLUS ist es, dass jeder Mensch genug zu essen auf dem Tisch hat, weshalb die indirekte Wirkung durch mehr Bewusstsein für Lebensmittelverschwendung sehr wichtig für das Impact-getriebene Team ist. Seit Beginn konnten so schon 15 Millionen Menschen mit dieser Botschaft erreicht und über 2 Millionen Kilogramm an Lebensmitteln gerettet werden.
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Bei dieser Marketingmitteilung handelt es sich nicht um eine Empfehlung zum Kauf bzw. zur Zeichnung von Kommanditanteilen an der European Social Innovation and Impact Fund GmbH & Co. KG („ESIIF GmbH & Co. KG“), die ein geschlossener Spezial-AIF nach § 2 Abs. 4 des Kapitalanlagengesetzbuches („KAGB“) ist. Sie ist auch weder ein Verkaufsprospekt noch eine Aufforderung zum Kauf. Potentielle Anleger sollten den Gesellschaftsvertrag und das Muster der Beitrittsvereinbarung sowie ergänzend das Private Placement Memorandum („PPM“) lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um die Beteiligungsmöglichkeit und die damit verbundenen potenziellen Chancen und Risiken vollständig zu verstehen. Alle Angaben in dieser Marketingmitteilung stammen mit Ausnahme der separat gekennzeichneten Quellenangaben von der ESIIF GmbH & Co. KG und beruhen auf eigener Ausarbeitung. Die unverbindlichen Angaben zur Beteiligung ESIIF GmbH & Co. KG sind verkürzt dargestellt und stellen kein öffentliches Angebot dar. Die Investmentmöglichkeit richtet sich ausschließlich an professionelle und semi-professionelle Anleger gemäß § 1 (19) Nr. 32 und 33 KAGB mit Sitz in Deutschland. Potentielle Anleger sollten vor einer Beteiligung in jedem Fall eine eigene steuerliche und rechtliche Beratung durch fachkundige Dritte einholen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei der vorliegenden Marketingmitteilung um die werbliche Kurzinformation zu einer Anlagemöglichkeit in eine unternehmerische Beteiligung handelt. Einzelheiten zu dieser Investitionsmöglichkeit entnehmen Sie bitte dem Gesellschaftsvertrag, dem Muster der Beitrittsvereinbarung und dem PPM, die unter anderem bei der avesco Management GmbH, Mohrenstraße 34 in 10117 Berlin und bei der Finanzierungsagentur für Social Entrepreneurship GmbH („FASE“), Prinzregentenplatz 10 in 81675 München erhältlich sind. Stand: August 2021
Impact Database: Neue Plattform bringt Klarheit in Europas Impact-Investmentmarkt
Investments: Fixe Umweltkriterien für einen Großteil der Anleger:innen elementar
https://sirplus.de/
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